Max Kugel liebt Brot

//Max Kugel liebt Brot

Interview mit Max Kugel über seinen Weg zum Bäckerhandwerk…

1. Vielleicht könntest du uns kurz etwas über dich und deinen Werdegang erzählen.

Ich heiße Max Kugel und habe das Bäcker- und Konditorenhandwerk erlernt, was zur damaligen Zeit naheliegend war, da meine Eltern selbst auch eine Bäckerei haben, die ich eigentlich mit meinem Bruder gemeinsam übernehmen sollte. Anstatt in den elterlichen Betrieb zu folgen und mich in das gemachte Nest zu setzen, schwebte mir Anderes vor. Ich wollte erst einmal mehr Erfahrungen sammeln und meinen Horizont erweitern.

So zog es mich also in die verschiedensten Städte und Länder. Von Föhr über Las Vegas nach Zürich und Berlin, immer mit dem Ziel vor Augen so viel wie möglich zu lernen um meinen eigenen Weg zu finden. Während dieser Zeit habe ich mich immer mehr auf das Bäckerhandwerk spezialisiert.

Für mich ist es wichtig Teig in den Händen zu haben. Teig lebt, er gibt das Tempo vor. Er reagiert je nach Temperatur anders, geht unterschiedlich schnell, man muss also reagieren. Das ist viel spannender! Daher wollte ich mich auf das „Bäcker sein“ konzentrieren, um in diesem Handwerk einer der Besten zu werden. Bei einer Übernahme des Betriebes meiner Eltern hätte ich zu viele Kompromisse eingehen müssen, die Folgerung war es mein eigenes Ding zu machen, um den Werten die ich vertrete gerecht zu werden.

„Max Kugel liebt Brot“ spiegelt diese Philosophie wieder.

 

2. “Max Kugel liebt Brot” hast du bereits erwähnt. Wie genau kam es zu der Idee eine reine Brotbäckerei zu eröffnen und was zeichnet euch aus?

Mir war klar, dass ich etwas Einzigartiges ins Leben rufen will. Ich wollte etwas machen, bei dem ich meine Leidenschaft transportieren kann und das kann ich nur, wenn ich mich auf mein Handwerk spezialisiere und immer wieder versuche dieses zu perfektionieren.

Meine Idee einer Bäckerei fing mit Brot an und hörte mit Brot auf. Dazu sollte auch die Räumlichkeit und Präsentation zum Konzept passen. Eine offene Backstube gehört da für mich dazu, wir wollen ehrlich und transparent sein. Dieses Konzept macht uns aus und erlaubt den Begriff Einzigartigkeit im Zusammenhang mit „Max Kugel liebt Brot“.

 

3. Wo findet man Euch genau und was erwartet einen, wenn man Euch besucht?

Ihr findet uns im Bonner Talweg 34 der Bonner Südstadt, dort erwartet Euch eine große Auswahl an Broten. Von Vollkorn über Sauerteig bis Baguette ist alles dabei.

Es gibt keine Theke als Barriere, man steht also direkt vor einem Kerl in Pike Jeans und Base-Cap, der dabei hilft das richtige Brot, für den individuellen Geschmack, zu finden. Die besondere Atmosphäre entsteht durch ein familiäres, legeres Miteinander. Förmlichkeiten kann man draußen lassen.

Die Jungs im Laden versuchen dir auch nicht das beste Brot der Welt anzudrehen, sondern erzählen dir einfach wie es gemacht ist und was im jeweiligen Brot drinsteckt. Bei uns geht es um das Wesentliche, das Bäckerhandwerk und die Liebe zum Brot.

 

 4. Im Ladenlokal tragt Ihr Pike Brothers! Wie seid Ihr auf Pike aufmerksam geworden und was verbindet euch mit Pike!

Einzigartigkeit trifft nicht nur auf uns zu…. Bei Pike Brothers ist es doch so:

Jeder der das erste Mal in eine Pike Brothers Raw Denim Jeans steigt, reißt erst mal die Augen auf, weil sich der Stoff viel fester und besser anfühlt als das was man sonst so von Klamotten – ich nenne es mal von der Stange – gewohnt ist. Es ist etwas spezielles, ein eigenes Handwerk mit hohem Qualitätsanspruch und passt somit einfach am Besten zu uns.

Auf Pike Brothers bin ich durch unseren Schreiner aufmerksam geworden. Er trägt schon länger Pike Arbeitsbekleidung und hat mich eben auf diese Marke aufmerksam gemacht.

Auch bei Pike gibt es nichts aufzuschwatzen, da die verwendeten hochwertigen Materialien – ähnlich wie bei unseren Broten – für sich sprechen. Wenn dann noch die Verarbeitung qualitativ gut ist, schließt sich der Kreis. Mit dieser Philosophie und Arbeitsweise kann ich mich also sehr gut identifizieren.

 

5. Welche Pike Artikel nutzt Ihr und haben sich diese im Arbeitsalltag bewährt?

Die 1963 Roamer Pant ist mit Ihren 11oz absolut robust und man braucht keine Angst haben, dass die Hose den Belastungen in der Backstube nicht standhält oder gar reißt.

Dazu tragen wir das 1937 Roamer Shirt blue Chambrey. Diese Hemden sehen einfach in jedem Zustand super aus, also hat sich für uns auch die Sache mit dem „schnell noch bügeln bevor es in die Arbeit geht“ erledigt, was schon mal anstrengend sein kann wenn der Tag um drei Uhr morgens beginnt…

Der Look wird durch die 1927 Shop Apron Schürze abgerundet.  Die Schürzen werden von uns tagtäglich genutzt und beansprucht, so dass ein Fading wahrscheinlich nicht lange auf sich warten lassen wird. Wir sind gespannt!

Ich kann also abschließend sagen, dass wir mit den Pike Produkten rundum zufrieden sind und diese auch guten Gewissens weiterempfehlen können!

 

6. Was ist denn dein Lieblingsteil von Pike!

Mein persönliches Lieblingsstück ist das 1937 Roamer Shirt blue Chambray. Vor allem weil ich bügeln nicht mag und dann noch wegen der kleinen Details, welche das Hemd zu etwas Besonderem machen.

Zum Beispiel die asymmetrische Brusttasche, die ursprünglich mal dazu gedacht war ein Soft Pack darin zu verstauen. Durch die spezielle Form ist es möglich jederzeit Zigaretten zu entnehmen, die Schachtel aber beim Arbeiten nicht aus der Tasche fällt. Was früher die Zigarettenschachtel war ist heute das Smartphone.

In der Backstube bewegt man sich sehr viel und da ist es natürlich schön, wenn man keine Angst um sein Handy haben muss und dieses gut in der Brusttasche verstaut weiß.

 

https://www.facebook.com/MAXKUGELliebtBrot/

@max_kugel

www.maxkugel.de

By | 2018-01-14T17:38:49+00:00 December 18th, 2017|From the Journal|0 Comments

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